REFERENZBEISPIELE - GEOTECHNIK

 

Referenzbeispiel

Dr. Winfried Entenmann

 

  • Projektreferenz:

  • Neubau der BAB A20 Küstenautobahn, Westerstede bis Drochtersen; BA 2 und BA 3

  • Auftraggeber:

  • Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Stade

  • Ausführungszeitraum:

  • 2012 - 2014

  • Projektgegenstand:

  • Ingenieurgeologische und hydrogeologische Beratung zur Vorbereitung der Plan-

    feststellungsverfahren

     

    Zwischen Westerstede und Drochtersen wird derzeit der Bau der Bundesautobahn A20 (BAB A20) geplant. Für folgende zwei der insgesamt acht Bauabschnitte wurden für den Geschäftsbereich Oldenburg bisher folgende Leistungen erbracht:

    • BA 2 von der A 29 bei Jaderberg bis zur B 437 bei Schwei, Abschnittslänge 22,5 km,  Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens
    • BA 3 von der B 437 bei Schwei bis zur L 121 östl. Weserquerung, Abschnittslänge 10,5 km, Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens

    Die Trasse der Bauabschnitte verläuft in Teilen durch Bereiche, die durch oberflächennahe Weichschichten geprägt sind. Dies führt zu besonderen Gründungsmaßnahmen, die das Auspressen von Porenwasser aus dem Untergrund und damit baubegleitende Sondermaßnahmen nach sich ziehen.


    Leistungsumfang:

    • Konzeption, Überwachung, Ergänzung und Auswertung der hydrogeologischen Beweissicherung und Erstellung hydrogeologischer und ingenieurgeologischer Gutachten und Stellungnahmen,
    • Beratung und Planungen zur Oberflächenentwässerung,
    • Beratung im Zusammenwirken von Bauverfahren mit Fragen der Entwässerung und des Eingriffs in die grundwasserhydraulischen Verhältnisse,
    • Beratung zur Minimierung negativer Auswirkungen auf die benachbarten überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen sowie auf naturschutzrechtlich geschützte Flächen, insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von Vernässungen oder sulfatsaure Böden,
    • Beratung und Planungen zur Verhinderung von nachteiligen Veränderungen im nachgeordneten Gewässersystem, z.B. durch Eintrag von Eisen oder Ammonium aus Vorbelastungsmaßnahmen.
     

     

    Referenzbeispiel

    Dr. Winfried Entenmann

     

  • Projektreferenz:

  • Neubau der BAB A20 Küstenautobahn, Westerstede bis Drochtersen, BA 6 und BA 7

  • Auftraggeber:

  • Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Stade

  • Ausführungszeitraum:

  • 2012 - 2014

  • Projektgegenstand:

  • Ingenieurgeologische und hydrogeologische Beratung zur Vorbereitung der Plan-

    feststellungsverfahren

     

    Zwischen Westerstede und Drochtersen wird derzeit der Bau der Bundesautobahn A20 (BAB A20) geplant. Für folgende zwei der insgesamt acht Bauabschnitte wurden für den Geschäftsbereich Stade bisher folgende Leistungen erbracht:

    • BA 6 von der B 495 bei Bremervörde bis zur L 11 bei Elm, Abschnittslänge 12,4 km, Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens
    • BA 7 von der L 114 (Elm) bis zur A20/A26 bei Drochtersen, Abschnittslänge 18,4 km, Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens

    Die Trasse der Bauabschnitte verläuft in Teilen durch Bereiche, die durch oberflächennahe Weichschichten geprägt sind. Dies führt zu besonderen Gründungsmaßnahmen, die das Auspressen von Porenwasser aus dem Untergrund und damit baubegleitende Sondermaßnahmen nach sich ziehen.

     

    Leistungsumfang:

    • Konzeption, Überwachung, Ergänzung und Auswertung der hydrogeologischen Beweissicherung und Erstellung hydrogeologischer und ingenieurgeologischer Gutachten und Stellungnahmen,
    • Beratung und Planungen zur Oberflächenentwässerung,
    • Beratung im Zusammenwirken von Bauverfahren mit Fragen der Entwässerung und des Eingriffs in die grundwasserhydraulischen Verhältnisse,
    • Beratung zur Minimierung negativer Auswirkungen auf die benachbarten überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen sowie auf naturschutzrechtlich geschützte Flächen, insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von Vernässungen oder sulfatsaure Böden,
    • Beratung und Planungen zur Verhinderung von nachteiligen Veränderungen im nachgeordneten Gewässersystem, z.B. durch Eintrag von Eisen oder Ammonium aus Vorbelastungsmaßnahmen.
     

     

    Referenzbeispiel

    Dr. Winfried Entenmann

     

  • Projektreferenz:

  • Neubau der BAB A26 Stade - Hamburg, 3 Bauabschnitte

  • Auftraggeber:

  • Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Stade

  • Ausführungszeitraum:

  • 2001 - 2016

  • Projektgegenstand:

  • Baubegleitende und nachbereitende ingenieurgeologische und hydrogeologische

    Beratung

     

    Zwischen Stade und Hamburg wird derzeitig der Bau der Bundesautobahn A26 (BAB A26) geplant und durchgeführt. Vier der insgesamt 5 Bauabschnitte verlaufen in Niedersachsen. Für folgende 3 Bauabschnitte wurden für den Geschäftsbereich Stade bisher Leistungen erbracht:

    • BA 1 Stade - Horneburg, Abschnittslänge 11,2 km, fertiggestellt
    • BA 2 Horneburg - Buxtehude, Abschnittslänge 9,2 km, im Bau
    • BA 3 Buxtehude – Landesgrenze, Abschnittslänge 4,1 km, im Bau

    Die Trasse der Bauabschnitte verläuft in der niedersächsischen Elbmarsch, die durch oberflächennahe Weichschichten geprägt ist. Es findet dort Intensivlandwirtschaft, vornehmlich Obstbau, statt, die als Grundlage eine Polderung und dauerhafte künstliche Entwässerung hat. Infolge der Lage der Autobahn quer zur Hauptentwässerungsrichtung werden die vorhandenen Entwässerungseinrichtungen durchschnitten; sie sind wesentlich zu überplanen und in weiten Teilen zu erneuern.

     

    Leistungsumfang:

    • Beratung zur Oberflächenentwässerung,
    • Beratung zur Minimierung negativer Auswirkungen auf die benachbarten Obstbauflächen und Ackerflächen insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von Vernässungen und zur Verhinderung von Eisen-Belastungen in den zur Frostberegnung genutzten Gewässern,
    • Mitwirkung bei der Bürgerinformation und bei der Abstimmung mit Entwässerungs- und Unterhaltungsverbänden, Unterstützung des NLStBV bei gerichtlichen und außergerichtlichen Auseinandersetzungen sowie Entschädigungsverhandlungen,
    • Überwachung, Ergänzung und Auswertung der hydrogeologischen Beweissicherung und Erstellung hydrogeologischer und ingenieurgeologischer Gutachten und Stellungnahmen.
     

     

    Prof. Burmeier
    Ingenieurgesellschaft mbH

    Steinweg 4

    30989 Gehrden

    T  05108 921720

    F  05108 921729

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    I   www.burmeier-ingenieure.de

     

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