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ERKUNDUNG VON KONTAMINATIONSVERDACHTSFLÄCHEN (KVF)
TRÜBPL MUNSTER-NORD

Das Gelände des Truppenübungsplatzes Munster-Nord wurde seit dem Ersten Weltkrieg sowohl für militärische Übungen als auch als Produktionsstandort und Testgelände für Kampfstoffe verwendet. Die BIG ist zusammen mit dem IFAH Institut für angewandte Hydrogeologie GbR mit den gutachterlichen, planerischen und bauüberwachenden Aufgaben im Zusammenhang mit der Kampfmittelräumung, der Erkundung und Sanierung von Boden- und Grundwasserverunreinigungen sowie dem Rückbau der kontaminierten Bausubstanz beauftragt.
Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kampfmittelräumung und der flächenhaften Bodenuntersuchung. Hierbei ist besonders wichtig, die Sondierungsarbeiten mit den Nutzungszeiten des Geländes durch die Bundeswehr zu koordinieren und als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber zur Verfügung zu stehen.

Auftraggeber: Staatliches Baumanagement Lüneburger Heide
Gesamtprojektdauer: seit 2010 fortlaufend
Gesamtprojektkosten: rd. 15 Mio. €
Flächengröße: rd. (zzt.) 1.250 ha
Honorarhöhe: rd. > 500 T€

Leistungsanteil der BIG:

  • Auswertung vorliegender Historischer Erkundungen und Ausweisung von Kontaminationsverdachtsflächen
  • Fachtechnische Begleitung und Dokumentation von Orientierenden Erkundungen und ggf. Detailuntersuchungen (Boden-, Bausubstanz- und Grundwasseruntersuchungen) hinsichtlich Belastungen von Kampfstoffen, Explosivstoff typischen Verbindungen und deren Abbauprodukten inkl. Grundwassermonitoring
  • Expositionsbetrachtungen und Risikoabschätzungen bezüglich der vorgefundenen Belastungen und Ausweisung von Nutzungseinschränkungen gem. BFR BoGwS
  • Erarbeitung von Sanierungskonzepten und Planung der Sanierungsarbeiten, Fachtechnische Begleitung der Sanierungsuntersuchungen und deren sicherheitstechnische Koordination gem. TRGS 524
  • Erstellung eines Sanierungsplanes gem. § 13 BBodSchG unter Berücksichtigung der weitergehenden planungsrechtlichen Anforderungen
  • Erstellung einer Bauunterlage gem. RBBau einschl. Fortschreibung der ES-Bau und Erarbeitung der EW-Bau inklusive Zusammenstellung der Kostenberechnung nach DIN 276
  • Koordination der Projektbeteiligten, Abstimmung mit zuständigen Behörden, laufende Berichterstattung an den Auftraggeber, Erstellung von Entscheidungsvorlagen
  • Kostencontrolling